Feldpost aus dem 2. Weltkrieg
- Die einzigen Dinge, die dem Soldaten an der Front, das oft triste [dreary] Leben leichter ertragen ließen, waren die Aussicht auf Urlaub und Feldpost - die Verbindung zur Heimat!
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Auszug aus einem Feldpostbrief:
"So geht es uns nun schon einen ganzen Monat, einen ganzen Monat hofften wir uns wenigstens zu Weihnachten satt essen zu können, aber leider. Post war natürlich auch wieder keine dabei. Es ist noch das Allerschlimmste, nicht einmal ein lieber Gruß von den Angehörigen in der Heimat." August Kerling
- Während des Zweiten Weltkrieges wurden allein auf deutscher Seite 30 bis 40 Milliarden [billions] Feldpost-Sendungen zwischen Heimat und Front verschickt.
- Warum ist die Feldpost heute interessant? Die sprachlichen Ausdrücke und die Wahl der Wörter reflektierten den Zeitgeist der Kriegsgeneration. Was sehr wichtig ist, die Briefe wurden zum Zeitpunkt der Geschehnisse geschrieben.
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Stempel der Zensur
Die Feldpostbriefe sollte nur positive Informationen mit moralhebenden Slogan beinhalten. In Briefen aus der Heimat durfte nichts über Probleme oder Tratsch [gossip] geschrieben werden.
- Soldat Paul Wortmanns Feldpost mit Karikaturen und Zeichungen
Die FeldpostNummer Feldpost Logistik
- Feldpost Beispiele
Sources:
http://www.feldpostsammlung.de
http://www.japhila.cz/en/posthist/Petr_PH/Mil3.htm
http://feldpost.mzv.net/index.html
http://panzerkeil.dre.hu/lexikon/lexikon.htm
JCS April 24, 2007
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